Heaven 11 und Traumschrott -      Homepage von Autor Christian Krumm

Der neue Roman: Heaven 11. Ein Psychiatrie-Roman

Marc Vossberg, Psychiatrie-Pfleger, braucht eine Bescheinigung, nicht psychisch krank zu sein. Eigentlich einfach, nur eine Sache verheimlicht er: Das Kratzen und Klopfen an seiner Zimmertür, das er jede Nacht hört.


Christian Krumm: Science Slammer und Autor von Heaven 11, Traumschrott, At Dawn They Sleep sowie den Heavy Metal Sachbüchern Kumpels in Kutten, Century Media - Do It Yourself. Die Geschichte eine Labels und Uncursed. The Morgoth-Chronicles.

Hier gibt es Aktuelles zu Büchern, Lesungen, Science Slams und dem Blog über Crossplane, außerdem Schreibtipps, Tipps zu Büchern, Musik und Filmen, Pressematerial und Interviews.

Natürlich sind die Bücher im Shop zu erwerben.

Für alle Kinofans habe ich hier meinen Blog Mal wieder im Kino gewesen, in dem ich mich über die neuesten Filme auslasse. Außerdem sind persönliche Nachrichten unter Kontakt immer willkommen.


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Heaven 11 macht naerrisch!

"Ich bin verliebt in dieses Buch! 😍

Warmherzig, beeindruckend und authentisch, ein absolutes Must Read." - Wenn man mit diesem Text die Rezension zum eigenen Buch angekündigt bekommt, ist das ein unbeschreibliches Gefühl. Zumal Jacqueline, besser bekannt als Buchbloggerin Booknaerrisch auf Instagram, gegenüber ihren über 3500 Followern weiß Gott nicht immer die Bestnote zückt. Aber bei Heaven 11 war es so. Ich bin sehr glücklich. Lest hier ihre ganze Rezension. Danke, Jacqueline! :-)

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Die Füchsin liebt Heaven 11

Thriller sind gewöhnlich nicht die Leib- und Magenspeise von Füchsen. Bei dieser Füchsin, die eigentlich Christina heißt, ist das anders, wie man unschwer an ihrem Instagram-Blog erkennen kann. Sie hat Heaven 11 gelesen und offenbar sehr genossen. Darüber freue ich mich natürlich so sehr, dass ich Euch den Text hier in voller länge präsentiere. Vielen Dank, liebe Füchsin! :-)

 

 

Guten Morgen Ihr Lieben🍀

In den letzten Tagen habe ich das Buch HEAVEN 11 von @christian_krumm_autor aus dem @editionroterdrache Verlag ausgelesen.

Klappentext:
So manch hoffnungsvolle Karriere endet im Abgrund!
Diese Erfahrung muss der ehemalige Banker Marc Vossberg machen, der nach einem Burn-Ou-Syndromauf Drängen des Amtes eine Stelle als Aushilfspfleger in der geschlossenen Psychiatrie annehmen muss. Als er erfährt, das er seinen alten Job wiederbekommen kann, keimt in ihm die Hoffnung auf. Um die Stelle antreten zu können, benötigt er lediglich eine Bescheinigung, dass er gesund ist.
Was zunächst ganz einfach klingt, entpuppt sich immer mehr als großes Problem. Keiner glaubt so recht an seine Diagnose und seine plötzliche Genesung. In seiner Verzweiflung wendet er sich ausgerechnet an den schizophrenen Patienten Gregor Thome, der ihm dabei helfen soll,die Ärzte zu überlisten.
Denn eine Sache verheimlicht Marc: Das unheimliche Kratzen und Klopfen an seiner Zimmertür, das er seit seiner Krankheit jede Nacht hört.

Das Buch lässt sich so schön lesen. Ich bin direkt in Die Welt von Marc abgetaucht.

Die Entwicklung von Marc hat mich sehr mitgenommen!
Das Buch hat keine Eile oder Hast. Es entwickelt sich langsam aber stetig.
Genau das fand ich sehr gelungen und unglaublich wichtig für die Geschichte.

Auch die Bewohner der Station 11 sind mir ans Herz gewachsen.
Jeder auf seine eigene Art.
Ich werde definitiv mit einer anderen Sicht durchs Leben gehen.

Am Ende hatte ich einen Klos im Hals und Tränen in den Augen🖤

Fazit: Grandiose Geschichte und super Charakter die einem ans Herz gehen.
Ich werde es definitiv weiter empfehlen!

 

(veröffentlicht: 28.7.2020)

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Lieschen liest Heaven 11

Darf ich vorstellen? Luisa, genannt Lieschen, eine Hündin mit einer eigenen Rezensionsseite auf Facebook namens Lieschens Reziecke. Manchmal liest ihr Frauchen Eva auch mit und dann diskutieren die beiden fleißig ihre Ansichten zum Buch. Heaven 11 lag nun bei ihnen auf der Couch und ich freue mich, dass nun auch die Rezension online ist. Danke Eva und besonders Lieschen. :-)

 

Als "Heaven 11" bei mir ankam, ein absolutes Wunschbuch, an das ich so einige Erwartungen hatte, habe ich mich total gefreut.

Das Cover kommt irgendwie "leise" daher, schlicht, mit sich deutlich rot abhebender Schrift...Der Titel ist kurz und prägnant, verrät aber noch nichts.

Ein Buch über das Leben auf einer psychiatrischen Station, das ich fast als "Reality" bezeichnen würde, da der Autor selber Jahre auf Station 11 einer Psychiatrie gearbeitet hat- das klingt für mich gut.

Wir begleiten im Buch Marc Vossberg, einen Banker, der durch ein Burnout seinen Job verloren hat und nun vom Arbeitsamt zu einer Stelle als Aushilfe auf der geschlossenen Psychatrie geschickt wurde.
Zunächst ist es sein Ziel, dort so schnell wie möglich weg zu kommen, was aber nur mit einer "Gesundschreibung" funktioniert.... Und dies stellt ihn vor ein Problem. Zudem verheimlicht Marc, dass er seit Langem nachts ein Kratzen und Klopfen an der Zimmertür hört.....

Der Plot beginnt langsam, mit Einblicken in das Leben auf einer Station, die für die Patienten "Endstation" ist, die Stelle, wo sie landen, wenn eine Aussicht auf Entlassung eigentlich ausgeschlossen ist.
Die Beschreibungen der Situation auf Station, humorvoll, respektvoll, aber auch zum Nachdenken anregend..... Ich konnte mich super einfühlen, da ich selber während meines Studiums zwei Jahre in der Psychiatrie gearbeitet habe, als Springerin. Selbst mehr als 10 Jahre später ist es für mich noch immer die Zeit, in der ich am Allermeisten gelernt habe und für die ich unfassbar dankbar bin.

Das ist im Buch hier nicht anders.
Primär stupide wirkende Abläufe, Dialoge, beispielsweise das andauernde Fragen nach Zigaretten an der Dienstzimmertür, sehr skurrile Alltagssituationen in dieser "anderen Welt" (ist sie wirklich anders?) .... All das versetzte mich zurück in "meine" Zeit, in der die Arbeit irgendwie nahezu identisch ablief.

Christian Krumm schafft es jedoch, langsam, leise und geschickt tiefer zu gehen, den Leser in eine Welt und die Seiten der modernen Gesellschaft zu führen, in der man sich irgendwann fragt.... Wer ist heute "normal"? Wer ist "gesund"? Gibt es diese Differenzen überhaupt oder können wir nicht alle in so eine Situation geraten? Und wo finden wir wahre Ehrlichkeit? Im Bankermilieu, in feinen Restaurants, oder..... Doch eher woanders?

Der Charakter Marc Voßberg hat mir unfassbar gut gefallen, stellt er sich doch zunächst gezwungen einer Situation, landet dann jedoch am Ende vollkommen bei sich selbst.

Das Buch schildert also nicht nur oberflächlich das Leben in einer Psychiatrie, sondern trifft den Kern eines jeden, der bereit ist, über den Tellerrand hinaus zu schauen und in sich zu gehen.
Was ist wirklich wichtig im Leben und wer ist es, der das verstanden hat?
Ich habe lange überlegt, welches Zitat ich in meine Rezi einbauen möchte, und mich am Ende für folgendes entschieden:

"Meine Pfefferminze ist wieder um mindestens einen Milimeter gewachsen, zumindest bilde ich mir das ein. Sie werde ich mitnehmen, egal wohin ich gehe. Ich weiß nicht, ob es lächerlich ist, so etwas wie Liebe für eine Pflanze zu empfinden. Sicherlich hätte ich früher Menschen für einfältig gehalten, aber ich selber kann dagegen nichts tun. Ich will meiner Pflanze dieses Gefühl der Zuneigung nicht entziehen, nur weil ich mich dafür schäme. Sie kann nichts dafür. Ich habe sie in die Welt gesetzt, ohne mich hat sie niemanden. Sie soll ohne diese ganzen Zweifel und Qualen wachsen, denen ich in meinem Leben ausgesetzt bin. Ich glaube, an ihrem Stängel bildet sich schon ein kleiner Knubbel, vielleicht wird es ein Zweig. Sie lässt ihn wachsen, einfach so. Es ist ein Wunder. Sie gehört mir und ich gehöre ihr, wahrscheinlich bin ich in meinem Leben niemals näher an das Gefühl gekommen, das gemeinhin als Liebe beschrieben wird. Ja, das könnte dieses Gefühl sein. Die Vorstellung, dass ich sie, wo immer ich landen werde, bei mir haben werde, für den Rest meines Lebens, sie wird bei mir sein. Dann bin ich eben der Verrückte mit der Pflanze. Aber das bin ich hundertmal lieber, als ohne sie zu sein. Sie ist mein Halt, meine Konstante, mit ihr werde ich niemals einsam sein" (S. 292/293)

Das sagt eigentlich alles aus. Das Buch ist komplex, die Kapitel relativ lang, die Dialoge und Beschreibungen sind lebendig, nah und intensiv. Die Sprache ist leicht, alltäglich und doch mit einem Ausdruck versehen, den ich selten so nah und packend erlebt habe.

Dennoch ist die Botschaft dahinter ganz simpel.
Meine Empfehlung : lest dieses Buch, wenn ihr "tiefer" gehen wollt.

 

Ich vergebe 5 von 5 Sternen und sende nochmal ein dickes Danke an den Autoren für dieses Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst.

 

 

(veröffentlicht: 25.7.2020)

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Die Wortweltenbummlerin reist zu Heaven 11

Auf Instagram reist sie zu den ungewöhnlichsten Orten, natürlich mittels außergewöhnlicher Romane. Wir teilen unsere Liebe für Chuck Palahniuk und daher war ich unglaublich gespannt, wie sie Heaven 11 findet. Zwischendurch postete sie immer wieder Zitate und schrieb mir Kommentare, was mich sehr gefreut hat. Nun ist auch ihr endgültiges Urteil online und natürlich möchte ich das ebenso verbreiten. Vielen Dank, liebe Wortweltenbummlerin für die schöne Zeit und die schöne Rezension!

 

 

 

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt wie wohl der Alltag in einer gescglossenen Psychiatrie aussieht?

Genau das erfahrt ihr in diesem Roman.
Denn @christian_krumm_autor verarbeitet in diesem Roman seine Erfahrungen, die er in fünf Jahren auf einer solchen Station gemacht hat. Daher ist der Roman sehr authentisch, die Figuren lebendig und ein beklemmendes Gefühl beim Lesen allgegenwärtig.

Worum geht's?
Station 11, das ist die Endstation für Menschen, die nicht mehr gesellschaftsfähig sind. Und an genau diesem Ort versucht Marc Vossberg, nachdem er seine Anstellung in der Bank wegen Burnout verloren hat, als Aushilsfpfleger zu beweisen, daß er wieder gesund ist. Doch das ist nicht so einfach wie gedacht... und die knarzenden Geräusche die Marc nachts hört machen es sich nicht besser. Schließlich wendet er sich in seiner Verzweiflung an einen der Patienten...

Mich hat das Buch sehr überrascht. Ich hatte einen stereotypischen Thriller erwartet und stattdessen einen Einblick hinter die Kulissen einer geschlossenen Psychiatrie bekommen. Angefangen mit den Besonderheiten der Bewohner bis hin zu Arbeitsabläufen und Hintergrundwissen zu diversen Erkrankungen. Das alles wunderbar verpackt in ironischen, witzigen Begebenheiten die oft auch gesellschaftskritisch waren. Und nebenbei baut sich die Spannung auf und man fragt sich immer mehr, ob Marc sein Vorhaben in seinen alten Job zurückzukehren, verwirklichen kann ... was man den Patienten glauben kann und was Wahnvorstellungen sind.... und was es mit dem seltsamen Knarzen auf sich hat.

Mögt ihr Bücher, die euch dazu anregen Vorurteile zu reflektieren?

"Möge der Kreislauf immer rund sein." ❣

 

(gepostet: 21.7.2020)

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Bestnote für Heaven 11!

Die Bloggerin Ullika888 rezensiert nicht nur auf Instagram zahlreiche Bücher, sie ist auch Mitglied der Lesejury des Bastei Lübbe-Verlags sowie bei Lovelybooks und Bloggerportal. Sie hat zu meiner großen Freude Heaven 11 nicht nur gelesen und die volle Punktzahl gegeben, sondern auch ein kleines, von mir geschriebenes Autorenportrait veröffentlicht. Das Portrait findet Ihr hier auf ihrer Instagram-Seite. Die Rezension darf ich auch auf meiner Homepage veröffentlichen. Vielen Dank dafür und natürlich für die tolle Bewertung!

 

REZENSION ZU HEAVEN 11 VON CHRISTIAN KRUMM:
Heaven 11; der Titel, die blutige? Schrift, Kratzer, das düstere Cover, welches sehr bedrückend wirkt, ein Psychatrie Roman mit geheimnisumwobenen Klappentext, hat mich sofort neugierig gemacht.


INHALT:
Mark Vossberg, ein ehemaliger sehr erfolgreicher Banker, musste nach einer Burnout Erkrankung seinen Job aufgeben. Auf Drängen des Amtes nimmt er die Stelle als Aushilfspfleger in einer geschlossenen Psychiatrie an. Als Mark von seinem Freund Sven erfährt, dass er seine ehemalige Stelle wieder zurückbekommen kann, hat er große Hoffnung. Er benötigt hierfür allerdings die Bescheinigung eines Arztes, dass er vollständig genesen ist. Diese ist jedoch nicht so einfach zu bekommen, denn niemand glaubt so recht an seine rasche Genesung. In seiner Verzweiflung wendet sich Mark an den schizophrenen Gregor Thomè zu dem er eine festere Beziehung aufgebaut hat. Mit dessen Hilfe will er zurück in seinen alten Job!
Ein innerer Kampf beginnt, denn Marc verheimlicht allen, dass er seit der Erkrankung fast jede Nacht ein Klopfen und Kratzen an seiner Zimmertür hört.


MEINE MEINUNG:
Der Schreibstil von Christian Krumm ist in der Gegenwart gehalten und leicht verständlich zu lesen. Der Erzählstil ist sehr offen, unverblümt und unterhaltsam, da die zahlreichen Protagonisten zum Teil bizarre Dialoge führen und ziemlich verrückt wirken. Manchmal humorvoll, aber eben auch mitleiderregend und ernst. Christian erzählt auf beeindruckende und einfühlsame Weise wie die Abläufe in einer Psychiatrie vonstatten gehen und dass die Arbeit dort sehr an die eigene Substanz gehen kann. Was ich übrigens voll und ganz nachvollziehen kann, da ich seit vielen Jahren mit verhaltensauffälligen, zum Teil psychisch kranken Kindern und Jugendlichen arbeite und sich daraus etliche Parallelen ergeben. Marc Vossberg, der Hauptprotagonist wirkt in seiner Arbeit auf Station sehr authentisch und sympathisch und opfert sich regelrecht für seine Patienten auf. Die weiteren mitwirkenden Charaktere sind ebenfalls sehr ausdrucksstark und echt beschrieben. Mich ließ beim Lesen der Gedanke nicht los, dass die meisten Charaktere im Buch real sind.

Der Plot um Marc Vossberg und seine eigene psychische Auffälligkeit weitet sich mit steter Spannung aus und lässt kaum Grenzen zwischen Normalität und Irrsinn erkennen. Zum Ende des Romanes gibt es ein paar spannende Aufklärungen mit überraschenden Wendungen.
FAZIT: Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für psychisch gesunde Menschen. Es besteht evtl. Triggergefahr.
Christian gelingt es mit seinem besonderen Schreibstil auf die Situation psychisch kranker Menschen bzw. das Pflegepersonal aufmerksam zu machen. Den Umgang mit psychisch Kranken zu sensibilisieren und auf jeden Fall zum Nachdenken anzuregen. Für diesen Roman gebe ich klare ⭐⭐⭐⭐⭐

 

(veröffentlicht am 5.7.2020)

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DFB-Pokalsieger Werner Vollack lobt mein KFC-Buch

Was für eine Freude, als ich diese Meldung über Facebook erhielt: Werner Vollack, der Torwart der Manschaft von Bayer Uerdingen, die den DFB-Pokalsieg und das "Wunder von der Grotenburg" schaffte, lobt mein Buch über den KFC Uerdingen. Der Mann war das Fußball-Idol meiner Kindheit und der Grund, warum ich bei jedem Bolzplatzspiel immer ins Tor wollte. Ich durfte für das Buch ein tolles Interview mit ihm führen und da erwies er sich auch heute noch als einer der für mich großartigsten Sportsmänner, die der Fußball je gesehen hat. Danke, Werner!

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Das Ravendonk-Bloggerteam - eine großartige Unterstützung!

Seit Anfang des Jahres schreibe ich an meinem neuen Projekt, ein Horror-Mystery-Roman mit dem Titel "Ravendonk". Die Geschichte um ein verfluchtes Haus in den Sümpfen des Niederrheins greift das Thema mehrerer meiner Kurzgeschichten wieder auf, die bereits in Traumschrott und in einigen Anthologien veröffentlicht sind. Dafür habe ich nun großartige Unterstützung erhalten. Das Ravendonk-Bloggerteam besteht aus drei Genre-erfahrenen Buchbloggern, die mir mit ihren Erfahrungen von vielen, vielen Horrorromanen bei der Entstehung dieser Geschichte zur Seite stehen. Mit Diskussionen um Figuren, Handlung, Aufbau, aber auch mit ihren genialen Illustrationen, helfen sie mir, aus einer simplen Vision eine mitreißende Geschichte zu machen. Hier könnt Ihr mehr über die drei erfahren. Mit so einer Unterstützung hätte ich nie gerechnet und ich danke Euch dreien jetzt schon für die tolle Gelegenheit, mit Euch zusammen zu arbeiten! 

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Heaven 11 in Österreich - die Zweite!

Eine weitere Rezension zu Heaven 11 kommt heute aus Österreich. Martina schreibt auf ihrem Instagram-Blog Tinas Book and Styles und das Lesen und das Leben. Thriller und Lifestyle - diese Mischung finde ich einfach toll. Was würde da besser passen als mein Psychiatrie-Roman? Offenbar nichts, denn zu meiner großen Freude gab sie dem Buch tatsächlich sehr viel Lob. Vielen Dank, Tina! Hier der komplette Text:

 

💢REZENSIONSEXEMPLAR💢
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Ich habe von dem Autor @christian_krumm_autor ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen! Danke noch mal dafür.
INHALT:
💢
Mark Vossberg ist Banker und erfolgreich in seinen Beruf, bis er eines Tages einen Burn-Out erleidet. Meint er zumindest.
Er kommt einfach nicht mehr aus dem Bett und verliert deswegen auch seinen Job. Als er wieder über den Berg ist, bewirbt er sich in einem Krankenhaus auf der geschlossenen Psychiatrie und wird auch sofort genommen. Er macht ein paar einschneidende Erfahrungen auf der geschlossenen, die er so schnell nicht vergisst. Er kommt mit den Kollegen super klar und zu den Patienten baut er gleich Vertrauen auf. Die haben zum Teil eine erschreckende Vergangenheit. Aber auch Mark muss dabei lernen auch mit seinen Dämonen zu kämpfen bzw. in den Griff zu bekommen und bekommt ausgerechnet von einem Patienten Hilfe. Denn das Klopfen und Kratzen an der Türe wird immer lauter!!!

 

MEINUNG:
💢
Das Buch gehört absolut zu meinen Jahreshighlights!
Der Roman basiert zum Teil auf einer wahren Geschichte. Und das alleine ist schon der Wahnsinn!!!
Denn genauso würde ich es mir auch vorstellen. Wie die Patienten sich verhalten, wie die Pfleger sind. Man darf nicht alles an sich ranlassen. Und jeder hat mit seinen Dämonen in seiner Vergangenheit zu kämpfen.
Der Schreibstil ist der flüssig und es lässt sich wirklich sehr einfach lesen.
Es hat viel Tiefgang und die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben. Ich war sofort von der ersten bis zur letzten Seite in dem Buch. Es war für mich als wäre ich mittendrin. Ich habe mit Mark mitgefiebert, als er von einem Patienten seine erste verpasst bekommen hat. Eine absolute Leseempfehlung für jeden!!!
Holt es euch und ihr werdet genauso begeistert sein wie ich!!!
⭐⭐⭐⭐von 5⭐
💢

 

(veröffentlicht: 29.6.2020)

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Interview auf "NordMensch in Concerts"

Es ist wirklich wunderbar, wenn Menschen das eigene Schaffen über Jahre hinaus begleiten. Sebastian "Radu" Groß ist für mich so einer. Seit At Dawn They Sleep ist er immer wieder am Start, wenn es ein neues Buch von mir gibt, führt Interviews, schreibt Rezensionen und hilft mir auf die Sprünge, wenn ich bei unser beider Lieblingsband "Blind Guardian" gerade einmal nicht auf dem Laufenden bin. Für das Online Magazin NordMensch in Concerts hat er anlässlich von Heaven 11 ein extra langes Interview mit mir geführt. Das Gespräch könnt Ihr hier in voller Länge lesen. Danke Radu für einmal mehr Support und Spaß beim Quatschen! :-)

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Rezension zu Heaven 11 von "Die mit den Zeilen tanzt"

Carina tanzt mit den Zeilen, so sagt zumindest der Name ihres Blogs. Dass es eher ein "Danse Macabre" ist, sieht man spätestens an den Bildern auf ihrer Homepage und auf Instagram. Sie hat Heaven 11 gelesen und ihre Rezension nun veröffentlicht, eine, die mich wiederum sehr gefreut hat. Hier könnt Ihr den ganzen Text lesen. Danke, Carina, für Zeit, Text und Foto! Mögest Du noch lange um viele Zeilen einen Totentanz aufführen. :-)

 

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